Dienstag, 14. April 2009

Ostern in Südafrika!

Das erste Wochenende ohn Jetlag rückte näher. Nach einer anstrendenden Woche im Krankenhaus und auch wegen den noch nicht eingetroffenen MTBs aus Deutschland, war die Vorfreude groß. Und Pläne gab es auch schon einige. Am Freitag waren wir zu einem Abendessen bei Nico Pfitzenmaier und seiner Freundin nach Camps Bay eingeladen. Camps Bay ist eine der teuersten Gegegenden hier und das Haus in dem Anne lebt ist einfach gigantisch. Schön war auch, dass wir noch Micha Göhner mit Family dort getroffen haben - ein großes Wiedersehen also!
Micha, roni und Max sind dann aber am Samstag shcon wieder Richtung Heimat geflogen und wir hatten Zeit für einen kleinen Bummel über die Waterfront - eines der größten und schönsten Shopping-Centre - allerdings mit Europäischen Preisen.
Am Ostersonntag hatte un Dan zu sich auf die Farm eingeladen. Wir haben (fast) seine ganze Familie kennengelernt und wurden herzlich aufgenommen. Nach einem kleinen Schwimmen in einem unglaublich sauberen Fluss gab es ein köstliches Abendessen. Und wer hat wieder grfroren - Mignon. Leider diesmal richtig und am Montag war die Erkältung also da.
Dan hat dann noch auf der Rücktour nach Stellenbosch die längere aber viel schönere Route gewählt und "seine" Touris noch voll auf ihre kosten kommen lassen.
Nach einem kleinen Stadtbummel in Stellenbosch ging es dann aber auch bald wiedr Richtung Kapstadt!






Dan Farm

Sonntag, 5. April 2009

Bilder Cape Town

 

 

 

 
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New Beetle- Willkommen in Cape Town

Wir sind daaaaaaaaaaaa! Und iwr haben einen Beetle gemietet- weil die Honda uns viel zu modern war. Wir sind noch ziehmlich im Jetlag also sind wir erstmal ganz gechillt nach Camps Bay getuckert und haben die Abendsonne genossen. Danach gabs von unseres Hosties ein 5 Gaenge Menu- lauter Lehrer- etwas neunmalklug und sehr Suedafrikanisch. Dafuer gabs exzellenten Wein, so wurde uns gesagt,-)

 
 
 
 
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Cape Peninsula

Raus aus den federn- mit Jetlag kein Problem. Nur der Kopf war etwas spaet nach unserem Willkommensdinner letzte Nacht. Die ersten Meter waren wir noch etwas nervoes , so auf eigene Faust. Es waren aber einige Radfahrer unterwegs und je weiter wir Richtung Kap fuhren, desto firedlicher wurde die Gegend.
Riedgedeckte Hollandhaueser und Sandduenen zwischen Schweizer Berglandschaft. Strange. Leider wurd der Chapmans Peak Drive gerade umgebaut- und nein man kann wirklich nicht ueber den Zaun klettern.
Zur Strafe gabs dann noch nen kleinen Pass zurueck Richtung Constantia und die erste Ausfahrt war nun doch gleich ordentlich anstrengend.
Heute nachmittag fahren wir mal nach Stellenbosch. Mal schaun obs noch so ist wie letztes Jahr!

Schoenen Sonntag euch allen


 
 
 
 
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Samstag, 28. März 2009

Wisemans Ferry

Am letzten Sonntag bevor es weiter nach Suedafrika geht, gab es noch ein bisschen Geld zu gewinnen bei einem Cross-Triathlon. Der Wettkampf fand ca 1 1/2h ausserhalb von Sydney statt; und wie die Australier so sind, natuerlich schon um 8:30 Uhr. Felix fuehlte sich ziemlich gut und wollte alles perfekt organisieren - er hatte sogar noch seinen Sardinischen Freund Paolo dabei, also an der Supportcrew sollte es nicht liegen. Um 4:30 hat der Wecker geklingelt, und die ersten 10 Minuten lief auch alles nach Plan und am Schnuerchen: doch dann - wo war der Autoschluessel. Am Vorabend schon das Auto gepackt, war dieses essentielle Teil nirgends zu finden. Gluecklicherweise, hat sich Mignon dann doch noch an Felix Schuhtasche gewagt und siehe da, nach 45 Minuten alles auf den Kopfstellen, konnten wir dann starten. Nachdem wir Paolo aufgesammelt hatten, gings raus aus der Stadt und rein in die Pampa - kuehl wars und Nebelig - teilweise war die Sicht unter 10m. Auf halben Weg rief uns dann unser Kanadischer Freund an - sein Auto hat schlapp gemacht. Also hat Mignon erst Felix und Paolo an der Faehre ueber den Hawksburry River abgesetzt um dann nochmal die gleiche Strecke zurueck zu machen um Julien und seinen Kanadischen Freund abzuholen.
Endlch standen alle an der Startlinie.....
Felix hatte ein super Rennen und konnte die malerische Landschaft geniessen und sich ueberlegen, ob wohl die Kangaroos oder er schneller waeren....
Juliens Pechstraehne hielt allerdings noch an, zumindest noch in der ersten Runde auf dem Bike, seine Schaltung klemmte. Aber aus irgendeinem Grund gings dann in den letzten beiden Runden wieder alles problemlos und er konnte sich noch auf den dritten Platz vorkaempfen.
Tolles Treppchen also..... und keinerlei weiterer Dramen mehr auf der Ruecktour.

Muede sind wir dann aber erstmal ins Bett gefallen, als wir dann nach Hause kamen......

Triathlon Erlebnis

Stadtbummeln.......

Ja, Felix liess sich an unserem Ruhetag dann doch nochmal zu einem Stadtbummel ueberreden. Um dem ganzen einen etwas wertvollern Geschmack zu geben, sind wir anschliessend noch ins Australian Museum gegangen und haben so versucht, uns alles in der Rubrik "How to survive Australia" - "Wie ueberlbt man Autralien?" zu merken. Die Tierwelt ist schon ziemlich giftig. Dann haben wir uns auch noch ein paar ulkig aussehende Australische Dinosaurir angesehen - merkwuerdig.....

Zum Abendessens ind wir dann su Sophia und Pete gefahren, wo wir uebernachtet haben und am naechsten Tag dann trainiert haben.



Stadtbummeln

Surfkurs

Fast am Ende unserer Zeit hier in Australien, haben wir uns noch zu einem Surfkurs angemeldet. Weil Amro mittlerweile eifig Schwimmen gelernt hat, konnten wir sogar alle zusammen zwischen Rip und Surf toben. 2 Stunden sollte der Kurs dauern und unser Coach hat auch das richtige Equipment mitgebracht - die gaaaaaanz langen Surfbretter. Leider waren die Wellen an dem Tag ziemlich 'choppy". Das heisst, dass es ca 1 h dauert ganz raus zu kommen, dass es viele Wellen gibt und dass wenn man es endlich geschafft hat, man ca 10 nasenspuelungen und 5l Wasser getrunken hat. Spass hat es aber trotzdem gemacht und Felix hat sein bisheriges Koennen ausgespielt. Aber auch Mignon wurde danach als Surfgirl eingestuft. Alles in allem ein schoenes Erlebnis mit unseren Freunden am Strand.



Surf-Kurs